Für Abschlussarbeiten am KIS*MED können sich interessierte Studierende per Mail an einen der Mitarbeiter <nachname>@kismed.tu-darmstadt.de melden. Bitte sendet euren Leistungspiegel und ein kurzes Motivationsschreiben. Alle Themen können individuell angepasst werden.
Mögliche Themengebiete und die entsprechenden Ansprechpartner sind im Folgenden gelistet:
FMCW-Radar (Frequency Modulated Continuous Wave) ermöglicht die berührungslose Erfassung von Vitalzeichen, ohne dass Elektroden oder Körpersensoren am Patienten angebracht werden müssen. Die periodischen Bewegungen der Brustkorboberfläche durch Atmung (Auslenkung typischerweise im Millimeterbereich) und Herzschlag (typischerweise im Submillimeterbereich) modulieren die Phase des reflektierten Radarsignals. Aus diesen Phasenänderungen lassen sich Atem- und Herzrate schätzen.
Gegenüber kontaktbasierten Verfahren wie EKG oder Pulsoximetrie entfällt das Anbringen von Elektroden oder Clips. Das erhöht den Komfort bei Langzeitmessungen, vermeidet Hautreizungen und eignet sich besonders für Personen, bei denen Kontaktsensoren problematisch sind (z. B. Früh- und Neugeborene oder Verbrennungspatient:innen). Gegenüber kamerabasierten Verfahren bietet Radar zudem einen Vorteil für die Privatsphäre, da kein Bild der Person aufgezeichnet wird. Mögliche Anwendungsfelder sind die stationäre und häusliche Pflege sowie die Intensiv- und Schlafmedizin.
Unser Forschungsschwerpunkt liegt auf robusten Methoden der statistischen Signalverarbeitung zur gemeinsamen Lokalisierung von Personen und Schätzung ihrer Vitalzeichen (Atem- und Herzrate) mittels FMCW-Radar. Zentrale Herausforderungen sind die Unterdrückung von statischem und dynamischem Clutter, die Trennung des schwachen Herzsignals vom dominanten Atemsignal (dessen Oberwellen mit dem Frequenzband des Herzschlags überlappen), die Robustheit gegenüber unbeabsichtigten Körperbewegungen und sonstigen Störungen sowie die Zuordnung der Signale bei mehreren Personen im Messbereich.
Mögliche Themenfelder:
- Entwicklung und Evaluierung robuster Verfahren zur Lokalisierung von Personen mittels FMCW-Radar
- Robuste Schätzung von Atem- und Herzrate aus Radarsignalen
- Signaltrennung und Vitalzeichenschätzung bei mehreren Personen im Messbereich
- Untersuchung des Einflusses von Störquellen (Clutter, Körperbewegungen) auf die Schätzgüte und Entwicklung von Kompensationsverfahren
- Simulation und Verifikation von Algorithmen zur gemeinsamen Lokalisierung und Vitalzeichenschätzung
- Vergleich modellbasierter Signalverarbeitung mit datengetriebenen (Machine-Learning-)Ansätzen
Empfohlen werden Kenntnisse in Python und/oder C++ sowie Grundlagen der Signalverarbeitung. Kenntnisse in Statistik oder Optimierung sind von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.
Schlaganfälle zählen zu den häufigsten Ursachen dauerhafter Beeinträchtigungen der Arm- und Handfunktion. Herkömmliche Therapieansätze bieten dabei oft wenig Möglichkeit, Bewegungsfortschritte objektiv zu erfassen oder die Unterstützung individuell anzupassen.
Im Mittelpunkt unserer Forschung steht ein Endeffektor-Rehabilitationsroboter in Verbindung mit kamerabasierter markerloser Bewegungserfassung, um therapeutische Bewegungen quantitativ zu analysieren und die Unterstützung adaptiv an den jeweiligen Patienten anzupassen. Dabei werden robotische Sensordaten und bildbasierte Informationen gemeinsam ausgewertet, um eine präzise Bewegungsanalyse zu ermöglichen und die Therapie gezielt an alltagsnahe Bewegungsanforderungen anzupassen.
Mögliche Themenfelder zur Bearbeitung sind:
- Analyse und Modellierung von Assistenz- und Kompensationsstrategien in robotischen Systemen
- Fusion von Roboter- und Kameradaten zur präzisen Armpositionsschätzung
- Quantitative Analyse von Bewegungsqualität
- Analyse multimodaler Sensordaten (z. B. EMG, EEG) in der Neurorehabilitation
- Machine Learning und Computer Vision für rehabilitative Anwendungen
Empfohlen werden Kenntnisse in Python (oder alternativ Matlab/Simulink) sowie in der Signalverarbeitung. Grundkenntnisse in der Robotik oder Regelungstechnik sind von Vorteil.
Im Rahmen des LOEWE-Schwerpunkts MultiDrug-TDM wird ein innovatives Point-of-Care-Sensorsystem entwickelt, das die Wirkstoffkonzentrationen von Krebsmedikamenten direkt am Krankenbett in der pädiatrischen Onkologie bestimmt. Ziel ist eine personalisierte, datenbasierte Dosisanpassung in Echtzeit ohne Umwege über Speziallabore.
Die Raman-Spektroskopie spielt dabei eine zentrale Rolle, da sie das molekulare Gemisch einer Blutprobe in einem gemeinsamen Spektrum erfasst. Die Signalbeiträge der einzelnen Substanzen überlagern sich, weshalb robuste Algorithmen zur spektralen Entmischung (Unmixing) erforderlich sind, um die Wirkstoffkonzentrationen der einzelnen Medikamente zu bestimmen. Ergänzend wird ein Virtual Raman Device entwickelt, ein Simulationsmodell des Messsystems, das die Erzeugung synthetischer Trainingsdaten ermöglicht und zur Optimierung der Messparameter genutzt werden kann.
Mögliche Themenfelder zur Bearbeitung sind:
- Identifikation von physikalischem Vorwissen für Raman-Spektren
- Integration physikalischer Constraints in Unmixing-Algorithmen
- Vergleich physikalisch informierter und klassischer Unmixing-Verfahren
- Aufbau und Training eines Virtual Raman Device
Empfohlen sind Kenntnisse in Python. Vorkenntnisse zu Machine Learning können bei einigen Themen von Vorteil sein.
Die Kamera-basierte Vitalparameterschätzung wird ein immer populäreres Thema in der Forschung mit einem großen Potential für zukünftige Anwendungen. So können kontaktfrei Vitaldaten von Patienten überwacht werden, was zu einer Stressreduktion bei Patienten führen kann und in Notfällen den Fokus auf die Behandlung des Patienten lenkt, anstatt auf das Anbringen von Messelektroden, Fingerclips, etc.. Viele Vitalparameterschätzungen, wie das PPGI, basieren auf Modellparameter, die durch maschinelles Lernen bestimmt werden müssen. Das Problem dabei ist die fehlende Menge an Trainingsdaten und die Diversität in den Daten, was wiederum zusätzlich noch durch Datenschutzbestimmungen zusätzlich erschwert wird. Die Lösung für das Problem: Die Erzeugung künstlicher und simulierter Trainingsdaten, die sowohl aus synthetischen Videos bestehen als auch aus simulierten Vitalparametern. Ziel ist es auch potenzielle Krankheiten und Dysfunktionen zu erzeugen, damit resultierende Algorithmen auch robust gegen (krankhafte) Abnormalitäten sind.
Mögliche Themen:
- Modellierung eines realistischen menschlichen Körpermodells
- Erzeugung eines stochastischen Haut- und Haarmodells
- Simulation von Vitalparametern von gesunden Personen und von Personen mit Krankheiten.
- Vergleich von realen und synthetischen Trainingsdaten durch daraus trainierte Algorithmen o.Ä.
Empfohlen sind Kenntnisse in Python. Kenntnisse mit Render-Engines, vorzugsweise Blender, sind vorteilhaft aber nicht zwingend notwendig. Theoretische Kenntnisse von Machine Learning können bei manchen Themen von Vorteil sein.
Mit der Elektroimpedanztomographie (EIT) können durch die Einspeisung von kleinen Mengen Strom und die Messung der resultierenden Spannungen Schnittbilder des menschlichen Körpers erzeugt werden. Im Gegensatz zur Computertomographie (CT) werden also keine schädlichen Röntgenstrahlen verwendet, und das System ist auch deutlich kostengünstiger als ein MRT. Die Einsatzmöglichkeiten der EIT sind vielfältig: Sie kann zur Überwachung der Atmung, zur Untersuchung des muskuloskelettalen Systems, aber auch in miniaturisierter Form für die Überwachung von Zellwachstum eingesetzt werden.
In der EIT werden sowohl simulierte Messungen als auch Messungen, die an Versuchstanks oder an Menschen durchgeführt wurden, verwendet. Wir forschen daran, wie wir unseren Messaufbau und unser Messprotokoll so verändern können, dass wir möglichst informative Messungen erhalten. Außerdem beschäftigen wir uns damit, wie wir unsere Simulationsumgebung so anpassen können, dass die simulierten Messungen den echten Messungen möglichst ähnlich sind, sodass wir Erkenntnisse, die wir mit Simulationen gewinnen, besser auf die Realität übertragen können. Das Anwendungsfeld, mit dem wir uns hauptsächlich auseinander setzen ist das muskulo-skelettale System, also zum Beispiel die Überwachung von Frakturheilung.
Mögliche Themenfelder zur Bearbeitung sind:
- Weiterentwicklung des vorhandenen Messaufbaus
- Entwicklung und Implementierung von verschiedenen Methoden zur Verbesserung des Messprotokolls z.B. mit Machine Learning
- Simulation von EIT-Messungen in Matlab z.B. von Frakturen
- Vergleich von Simulation und Realität und Verringerung der Unterschiede
Empfohlen, aber nicht zwangsweise nötig, sind Kenntnisse in Python und/oder Matlab. Vorkenntnisse in Machine Learning/Deep Learning können bei einigen Themen hilfreich sein.
Die Qualität der Behandlung diverser Erkrankungen (wie Epilepsie und kardiovaskuläre Erkrankungen) wurde durch ihre Früherkennung anhand von medizinischen Messverfahren (wie EKG, EEG, EMG, PPG, CT, MRT, usw.) erheblich verbessert. Diese Messverfahren leiden leider oft unter Artefakten und fehlenden Sensoren, sodass sie nur verrauschte und unvollständige Daten liefern. Wir forschen deshalb an robusten Algorithmen, die mit diesen Artefakten umgehen können, und fehlende Information u.a. durch die Fusion mit anderen Modalitäten ergänzen können.
Mögliche Themenfelder zur Bearbeitung sind:
- Robust Machine Learning & Interpretability
- Methoden zur Sensorfusion (Kameras, Wearables, …)
- Unsupervised / Self-supervised Learning für Zeitreihen
- Transfer learning zwischen unterschiedlichen Modalitäten
Empfohlen werden Kenntnisse in Python und Signalverarbeitung. Theoretische Kenntnisse zu Machine Learning / Deep Learning können bei einigen Themen von Vorteil sein.
Vitalparameter wie Puls und Atmung sind wichtige Indikatoren für diverse Erkrankungen und den allgemeinen Gesundheitszustand des Menschen. Die Goldstandardmethoden, wie Elektrokardiographie zur Überwachung des Herzens, setzen zumeist Kontakt zum Patienten voraus, z.B. in Form von Klebeelektroden. Wir forschen an Möglichkeiten diese, wo möglich, durch Kameras zu ersetzen.
Mögliche Themenfelder zur Bearbeitung sind:
- Machine Learning & Interpretability
- Multiphysics Simulationen und Rendering synthetischer Videodaten
- Methoden zur Sensorfusion (Kameras, Wearables, …)
- Photoplethymography Imaging
- Robuste Schätzung der Herzratenvariabilität
Empfohlen werden Kenntnisse in Python (oder alternativ Matlab) und Signalverarbeitung. Kenntnisse in Blender oder Unreal Engine können bei einigen Themen von Vorteil sein.
Unser Doktorand Maurice Rohr steht kurz vor dem Abschluss seiner Promotion. Bei Interesse an diesem Thema wenden Sie sich bitte an Tobias Reinhardt.
Stress ist eine häufige Ursache für Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Depressionen oder sogar kardiovaskuläre Erkrankungen. Während Stress oft rein subjektiv beurteilt wird, arbeiten wir daran, Vitalparameter zu erfassen, um eine quantitative Aussage über das Wohlbefinden der Person zu treffen. Die Vitalparameter sollen primär nicht-invasiv erfasst werden, um einen möglichst angenehmen Umgang für den Endnutzer zu ermöglichen. Darüber hinaus kann so auch Stress bei Menschen erfasst werden, die nicht in der Lage sind, dies selbstständig zu artikulieren, wie zum Beispiel Neugeborene oder Menschen mit Behinderungen.
Während sich die Forschung hauptsächlich auf die Stressentwicklung durch akustische Stimuli, wie Lärm, konzentriert, ist sie nicht darauf beschränkt. Mögliche Anwendungsgebiete sind die kontaktlose Parametererfassung am Arbeitsplatz, im Auto oder im Bett. Die Auswertung der Parameter soll vorwiegend mithilfe von Machine Learning Algorithmen erfolgen.
Mögliche Themen:
- Nicht-invasive Vitalparameterschätzung basierend auf cECG, Thermographiekamera und PPGI
- Sensor Fusion für robuste Parameterschätzung
- Quantitative Analyse von Stress
- Anwendung von Machine Learning mit Fokus auf Computer Vision und Signalverarbeitung
- Implementierung von Virtual Reality Umgebungen für Testaufbauten
Empfohlen werden Programmierkenntnisse in Python oder Matlab. Falls ein Thema im Bereich VR gesucht wird, empfiehlt es sich, Kenntnisse in C# und Unity Programmierung mitzubringen.
Die Analyse menschlicher Bewegungen ist ein wichtiger Bestandteil vieler Anwendungen in Medizin und Sport. Ein klassisches Einsatzgebiet ist die Physiotherapie, bei der Übungen idealerweise unter Aufsicht einer medizinischen Fachkraft durchgeführt werden, die individuelles und unmittelbares Feedback geben kann. Aber auch ohne direkte Aufsicht können Übungen zu Hause dem Heilungsprozess förderlich sein. Gleichzeitig können falsche Ausführungen, Fehleinschätzungen des eigenen Fitnessniveaus und Überanstrengung auch zu einem ineffizienten Training oder schlimmer noch zu schweren Verletzungen führen.
Neben der Physiotherapie gewinnt die automatisierte Bewegungsanalyse auch in weiteren Anwendungsfeldern an Bedeutung. Dazu gehört beispielsweise die Fahrradbiometrie, bei der individuelle Bewegungsmuster auf dem Fahrrad analysiert werden können, etwa zur Bewertung der Sitzposition oder zur Untersuchung biomechanischer Belastungen während der Bewegung.
Um solche Fragestellungen zu adressieren, können automatisierte Bewertungssysteme eingesetzt werden, um die Qualität von Bewegungsabläufen zu beurteilen, individuelles Feedback zu ermöglichen und den Bedarf an menschlicher Aufsicht zu verringern. Aufbauend auf den Fortschritten im Bereich der Computer Vision forschen wir daran, mithilfe von videobasierter Schätzung der menschlichen Körperhaltung solche Unterstützungssysteme zu entwickeln.
Mögliche Themenfelder zur Bearbeitung sind:
- Natural Language Processing zur automatisierten Generierung von Trainingsdaten aus Videos mit Untertiteln
- Analyse von Sensordaten (EMG, Kraftmessplatten, IMUs) und Relation zu Kameraaufnahmen
- Erarbeitung Biomechanischer Modelle menschlicher Bewegung
- Erarbeitung von Methoden zur quantitativen Bewertung menschlicher Bewegung
- Machine Learning & Computer Visison
- Bewegungsanalyse im Kontext von Physiotherapie, Sport und Fahrradbiometrie
Empfohlen werden Kenntnisse in Python, Computer Vision und Signalverarbeitung. Kenntnisse in Blender sowie NLP können bei einigen Themen von Vorteil sein.
Videobasierte Analyse menschlicher Zustände bezeichnet die Nutzung von Videoaufnahmen zur Erfassung und Interpretation physischer, emotionaler oder psychologischer Zustände von Personen. Dabei werden visuelle Daten, die durch Kameras aufgezeichnet werden, analysiert, um Erkenntnisse über Verhalten, Emotionen, Handlungen oder das allgemeine Wohlbefinden einer Person zu gewinnen.
Mögliche Themenbereiche:
- Methoden zur Detektion und Verfolgung menschlicher Gliedmaßenbewegungen zur Korrelation mit dem aktuellen Zustand der Person
- Verfahren zur Analyse menschlicher Reflexe
- Quantitative Analyse emotionaler Zustände
- Maschinelles Lernen und Computer Vision
Einsatz von Werkzeugen wie Python, MATLAB sowie klassische Signal- und Bildverarbeitung
Unser Doktorand Gökhan Güney steht kurz vor dem Abschluss seiner Promotion. Bei Interesse an diesem Thema wenden Sie sich bitte an Tizian Dege oder Friederike Hicking.
Außergewöhnlich gute Abschlussarbeiten
An dieser Stelle präsentieren wir Abschlussarbeiten, die uns außergewöhnlich gut gefallen haben. Damit wollen wir zum einen die exzellente Leistung der Autorinnen und Autoren würdigen, zum anderen Beispiele für zukünftige Studierende bereitstellen.
Außergewöhnlich gute Abschlusspräsentationen
| Titel | Jahr | Art | Autorin/Autor |
| Sensorfusion zur Bewegungsanalyse von physiotherapeutischen Übungen (PDF-Datei) (wird in neuem Tab geöffnet) | 2024 | Bachelor | Luise Herrmann |
Abgeschlossene Arbeiten
| Thema | Bachelor/Master | Status | Betreuer |
|---|---|---|---|
|
Pattern Recognition in the Capacitive Electrocardiogram and Reconstruction of the Reference Electrocardiogram |
Master |
abgeschlossen | Maurice Rohr |
|
Machine Learning in der EKG-Diagnostik – Auswirkungen von typischen Fehlern auf Klassifikatoren |
Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Robust Non-Contact Vital Sign Monitoring of Sleep Lab Patients Using Image Fusing and Deep Learning | Master | abgeschlossen |
Maurice Rohr |
| Konzeption und Implementierung einer RISC-V-KI-Erweiterung für die effiziente Auswertung von EKG-Daten | Master | abgeschlossen |
Maurice Rohr |
| Analysis and Optimization of Photoplethysmography Imaging Methods for Non-Contact Measurement of Heart Variability Parameters | Master | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| KI-gestützte Bewegungsanalyse basierend auf Thermographie- und RGB-Bildgebung | Master | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Entwicklung und Quantifizierung einer videobasierten Analyse von Tremor | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Vergleich und Analyse kamerabasierter Bewegungserkennung und -bewertung | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Untersuchungen zur Kontaktzeitschätzung im Straßenverkehr bei Nutzern von Cochlea-Implantaten | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| HRV Parameter Estimation from PPG and BCG Signal Fusion and Deep Learning | Master | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Improving Gesture Recognition by Utilizing Sensor Fusion of EMG and Force Myography | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Automatisierte Bewegungsbewertung mithilfe von Natural Language Processing | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Messaufbau zur kontaktlosen Atemmessung mittels Kamera-basierter Verfahren | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Multimodale Registrierung und Analyse von Infrarot- und Tiefenkameradaten | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Robuste Segmentierung von Phonocardiogrammen | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Generation of Features from Phonocardiograms and Analysis of Their Impact on Heart Murmur Detection with Machine Learning Models | Master | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Erkennung epileptischer Anfälle aus EEG- und Kameradaten | Master | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Kamerabasierte Bewegungsanalyse und -bewertung als Optimierungsproblem | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Quantitative Analyse zur Genauigkeit von Posenschätzung aus Videodaten | Master | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Posenschätzung auf Thermographiekameradaten mithilfe von Transfer Learning | Master | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Charakterisierung und Erprobung von Sacrificial Materials für ihren Einsatz in der Biofabrikation | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Entwicklung eines Python-basierten GUI zur Visualisierung und Auswertung von Biosignalen in Echtzeit | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Charakterisierung der mechanischen und adhäsiven Eigenschaften von faserverstärken biogedruckten Muskelgeweben | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Aufbau und Evaluation einer Matlab-Toolbox zur Durchführung von psychoakustischen Hörversuchen bei Nutzern von Cochlea-Implantat Systemen | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Kontrolle der Zellorientierung durch elektrische Feldstimulation im 3D-Biodruck | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Hierarchische Kontextualisierung von Bewegungs-Primitiven für eine sichere Mensch-Roboter-Interaktion | Master | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Optimierung der Kraftmessung bei FSR Sensoren unter Berücksichtigung der Materialwahl zur Anwendung in Einlagesohlen bei Parkinson-Patienten | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Herstellung und in-vitro Evaluation der Freisetzungskinetik von Dexamethason-Polylaktat-Komposit Prüfkörpern | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Implementation of a Python Based Demonstrator and Comparison of Different PPGI-Algorithms | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Analyse des Einflusses von Umgebungseffekten auf die Pulsschätzung mittels remote Photoplethysmographie durch 3D-Simulation | Bachelor | abgeschlossen |
Maurice Rohr |
| Entwicklung eines automatisierten Audiometers mittels Spracherkennung und -verarbeitung | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Vergleich der Herzratenvariabilität und Pulsratenvariabilität mit Hilfe statistischer Auswertungen | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Kamerabasierte 3D-Bewegungsanalyse und -bewertung als quantitatives Optimierungsproblem | Master | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Modellierung des Rauschens einer Tiefenbildkamera zur realistischen Simulation von kontaktloser Atemüberwachung | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Zeitlich Konsistente Hautmasken für die Vitalsignalschätzung | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| The Influence of Prior Model Knowledge on Machine Learning on Electroencephalography Time Series Data | Master | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Entwicklung eines Open-Source-basierten Dokumentationstools für hochauflösende Vitaldaten auf der Intensivstation | Master | abgeschlossen | Christoph Hoof Antink |
| Stimulation von Myoblasten in Hydrogelen durch elektrische Wechselfelder | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Simulative Analyse einer kamerabasierten Posenschätzung hinsichtlich Abhängigkeit von Aufnahmebedingungen und Diversität | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Kamerabasierte Posenschätzung von Epilepsiepatient:innen unter schwierigen Bedingungen | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Schätzung Menschlicher Posen aus Wärmebildern mit Hilfe Neuronaler Netze nach dem Stand der Technik | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Medical Image Segmentation and Analysis using the MONAI Framework | Master | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Ein Rekonstruktionsverfahren für die Elektrische Impedanztomographie basierend auf maschinellem Lernen und realen Messdaten | Master | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| AffordanceParts: Learning Explainable Object Parts with Invertible Neural Networks | Master | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Entwicklung und Optimierung einer bewegungssensitiven adaptiven ROI Extraktion für die remote Photoplethysmographie | Master | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Untersuchung der tageszeitabhängigen Modulation der Ruheaktivität des menschlichen Gehirns | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Machbarkeitsanalyse zur Bildgebung mittels miniaturisierte Elektrische Impedanz-Tomographie | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Etablierung einer integrierten Widerstandsmessung in mikrofluidischen Chips | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Framework zur Simulation dynamischer Umgebungsveränderungen in der remote Photoplethysmographie | Bachelor | abgeschlossen | Maurice Rohr |
| Qualitative und quantitative Evaluation der Nachahmung von kamerabasierten Bewegungsmuster des Menschen durch einen Roboterarm | Bachelor | abgeschlossen | Sebastian Dill |
| Multimodal Emotion Recognition | Master | abgeschlossen | Gökhan Güney |
| Einfluss der phsiko-chemischen Biomaterialcharacteristika auf die Osteoinduktion und Osteokonduktion im Rahmen der Knochenregeneration | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |
| Untersuchungen zur Klangqualität von Sprache und Musik bei Patienten mit CI-Versorgung bei einseitiger Taubheit | Bachelor | abgeschlossen | Christoph Hoog Antink |