Vom Prodekan zum Vizepräsidenten

19.12.2019

Vom Prodekan zum Vizepräsidenten

etit-Professor De Gersem zum neuen TU-Vizepräsidenten für Wissenschaftliche Infrastruktur und Digitalisierung gewählt

Eine Vizepräsidentin und drei Vizepräsidenten neu ins Amt gewählt, der Kanzler bestätigt. Die Universitätsversammlung ist in ihrer Sitzung den Wahlvorschlägen von Präsidentin Professorin Tanja Brühl gefolgt. Mit dabei: etit-Professor Herbert De Gersem, der das Amt des Vizepräsidenten für Wissenschaftliche Infrastruktur und Digitalisierung übernimmt. Zum 1. Januar nimmt die Universitätsleitung in ihrer neuen Zusammensetzung die Arbeit auf.

Das neue Präsidium der TU Darmstadt (v.li.n.re.): Kanzler Manfred Efinger, Präsidentin Prof. Tanja Brühl, Prof. Heribert Warzecha, Prof. Barbara Albert, Prof. Herbert De Gersem und Prof. Jens Schneider. Foto: Paul Glogowski – © Paul Glogowski
Das neue Präsidium der TU Darmstadt (v.li.n.re.): Kanzler Manfred Efinger, Präsidentin Prof. Tanja Brühl, Prof. Heribert Warzecha, Prof. Barbara Albert, Prof. Herbert De Gersem und Prof. Jens Schneider. Foto: Paul Glogowski

Neben Professor Herbert De Gersem, der bei etit seit 2014 das Fachgebiet Theorie Elektromagnetischer Felder leitet und derzeit als Prodekan in der Fachbereichsleitung tätig ist, gehören Professorin Barbara Albert aus der Chemie als Vizepräsidentin für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs, Professor Heribert Warzecha aus der Biologie als Vizepräsident für Studium und Lehre, Professor Jens Schneider aus dem Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwissenschaften als Vizepräsident für Transfer und Internationalisierung sowie der im Amt bestätigte Kanzler Dr. Manfred Efinger zum Team der Universitätsleitung um Präsidentin Professorin Tanja Brühl. Die Amtszeit der Vizepräsidentin und der Vizepräsidenten beträgt drei Jahre, die des Kanzlers sechs.

„Ich freue mich, dass das neu konstituierte Präsidium mit einem so großen Vertrauensvorschuss der Universitätsversammlung starten kann“, sagte die TU-Präsidentin Professorin Tanja Brühl. Alle Kandidatinnen und Kandidaten waren mit großer Mehrheit von der Universitätsversammlung gewählt worden.

Zugleich dankte Brühl den ausscheidenden Präsidiumsmitgliedern für ihre „hervorragende Arbeit“. Das neue Präsidium werde den Anspruch verfolgen, „als Team eng zu kooperieren und gut zu kommunizieren“. Schließlich betonte die Präsidentin der TU, dass sie bei den Ressortzuschnitten mit „Internationalisierung, Digitalisierung und Diversität zusätzliche Akzente gesetzt“ habe.

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