Drei Fragen an das neue Dekane-Team

02.10.2018

Drei Fragen an das neue Dekane-Team

Mehr Kooperation zwischen Fachbereichen und im Rhein-Main-Gebiet

Mit Beginn des Wintersemesters wird der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik von einem neuen Dekane-Team geleitet. Wir haben mit ihnen ein Interview geführt.

Die drei neuen Dekane des Fachbereichs etit: Prof. Andy Schürr (Studiendekan), Prof. Tran Quoc Khanh (Dekan) und Prof. Ralf Steinmetz (Prodekan) v.l.n.r. Foto: H. Schmidt
Die drei neuen Dekane des Fachbereichs etit: Prof. Andy Schürr (Studiendekan), Prof. Tran Quoc Khanh (Dekan) und Prof. Ralf Steinmetz (Prodekan) v.l.n.r. Foto: H. Schmidt

Als neuer Dekan wird Prof. Tran Quoc Khanh die Leitung des Fachbereichs übernehmen und somit die Nachfolge von Prof. Jutta Hanson antreten. Sein Stellvertreter wird zukünftig Prof. Ralf Steinmetz sein und damit das Amt von Prof. Klaus Hofmann übernehmen. Neuer Studiendekan wird Prof. Andy Schürr und somit Prof. Christian Hochberger ablösen.

etit: Für die nächsten zwei Jahre werden Sie den Fachbereich etit leiten. Welche Ziele haben Sie sich vorgenommen?

Khanh: Wir möchten den optimalen Start für den Studiengang Medizintechnik organisieren. Die Neubesetzung einiger Kernlehrstühle für Elektrotechnik und Informationstechnik steht an. Die finanzielle Lage des Fachbereichs soll verbessert werden. Dafür suchen wir einige Lösungen und Wege. Die enge Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Maschinenbau und Informatik möchten wir noch weiter vertiefen.

Steinmetz: Ich habe mir vorgenommen, die interne Zusammenarbeit zu stärken. Das bedeutet für mich, dass wir versuchen werden Verbundvorhaben von Professoren und Postdocs zu stärken. Ich wünsche mir, dass unsere Studierenden sagen können, dass sie stolz sind, bei uns zu studieren. Um das zu erreichen, werden wir versuchen, den Fachbereich stark aufzustellen – also in diesem sich stetig verändernden Umfeld der Hochschulen Chancen zu erkennen und zu nutzen. Und nicht zuletzt freue ich mich auf eine intensive Zusammenarbeit mit meinen beiden Kollegen und den Beschäftigten im Dekanat.

Schürr: Ganz kurz und einfach: Identifikation und Elimination bestehender Schwächen unserer Studiengänge und Lehrangebote in enger Kooperation mit allen Statusgruppen des Fachbereichs.

etit: Zum Wintersemester startet auch der neue Studiengang Medizintechnik zusammen mit der Frankfurter Goethe-Universität. Welche Erwartungen knüpfen Sie daran?

Khanh: Wir hoffen, dass viele begeisterungsfähige neue Studierende zu uns kommen und auch bleiben und wir mit der Medizintechnik eine neue Forschungsrichtung etablieren können.

Steinmetz: Ich würde mich sehr freuen, wenn sehr gute Studierende zu uns kommen und wir ihnen damit eine hervorragende Basis für ihren Berufsweg geschaffen haben. Ich erhoffe mir, dass die Forschung in der Medizintechnik uns den Weg zu neuen zukunftsweisenden Feldern am Fachbereich und der TU Darmstadt insgesamt eröffnet.

Schürr: Der neue Studiengang wird das breit gefächerte interdisziplinäre Studienangebot des Fachbereichs substantiell stärken und eine Keimzelle für die noch engere Zusammenarbeit von Universitäten der Rhein-Main-Region in Forschung und Lehre bilden.

etit: Mit nur drei Worten: Wofür steht der Fachbereich etit für Sie persönlich?

Khanh: Für technologische Innovationen.

Steinmetz: Innovation und Tradition

Schürr: Ausbildung kompetenter Ingenieure/-innen

etit: Vielen Dank für das Interview!

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