So viele wie noch nie

12.10.2018

So viele wie noch nie

Über 600 Erstsemester im Bachelor am Fachbereich etit

Semesterbeginn an der TU Darmstadt und am Fachbereich mit neuem Rekord: Mit der Einführung des neuen Studiengangs Medizintechnik kann der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik (etit) erstmals über 600 Bachelorstudierende begrüßen.

Foto: A. Lespukh

Der Audimax, der größte Hörsaal der TU Darmstadt reichte augenscheinlich gerade so noch aus für die neuen etit-Studienanfänger. Begrüßt wurden sie zu Beginn der Orientierungswoche am Dienstag vom neuen Prodekan des Fachbereichs, Prof. Ralf Steinmetz. Auch Dekan Prof. Khanh und Studiendekan Prof. Schürr empfingen die neuen Studierenden im Laufe der Orientierungswoche und stellten ihnen den Fachbereich etit vor.

Durch die Einführung des neuen Studiengangs Medizintechnik, in welchem sich rund 280 Studierende eingeschrieben hatten, kann der Fachbereich etit einen neuen Rekord bei den Studierendenzahlen im Bachelor verzeichnen. Die Medizintechnik-Studierenden werden circa 80 Prozent ihres Studiums an der TU Darmstadt absolvieren und den restlichen Teil an der Fakultät für Humanmedizin der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Zusammen mit über 180 Elektrotechnik und Informationstechnik-Studierenden sowie rund 140 Mechatronik-Studierenden beginnen am Fachbereich etit damit so viele Erstsemester ihre Ausbildung in der Ingenieurwissenschaft wie noch nie.

Von Dienstag bis Freitag stand für die vielen neuen Studierenden aber zunächst einmal die von der Fachschaft organisierte Orientierungswoche an. Angeleitet von den ehrenamtlichen Tutorinnen und Tutoren, also Studierenden aus höheren Semestern, absolvierten die liebevoll „Erstis“ genannten Studienanfängerinnen und Studienanfänger ein abwechslungsreiches Info-, Spaß- und Kennenlern-Programm. Neben zahlreichen Informationen rund um das Studium und die verschiedenen Fachgebiete, gab es aber auch Gelegenheit die neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen kennenzulernen: In der Stadtrallye mussten gemeinsam kreative Lösungen gefunden werden und an der Hochspannungshalle wurde abends gegrillt.

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