Elektrotechnik-Olympiade in Ivanovo

Vier unserer Studierenden traten zum Wettbewerb in Russland an

11.05.2015 von

Vom 13. bis 17. April hatten Felix Staniek, Tim Burkert, Alexander Gübler und Robert Königstein die Möglichkeit, an der International Student Competition on Theoretical and General Electrical Engineering in Ivanovo, Russland, teilzunehmen. Neben dem Team vom Fachbereich etit nahmen 17 weitere Gruppen von Universitäten aus Russland, Weißrussland und der Ukraine an dem Wettbewerb rund um die Grundlagen der Elektrotechnik teil.

Unser Team in Ivanovo Felix Staniek, Tim Burkert, Robert Königstein und Alexander Gübler (v.l.n.r). Bild: Robert Königstein

Insgesamt vier Stunden hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit, um die ihnen gestellten Aufgaben so gut wie möglich zu bearbeiten. Bewertet wurde sowohl die Leistung der gesamten Gruppe, als auch jeder individuell. Am Ende schaffte es das Team aus Darmstadt zwar nicht aufs Treppchen – das war aber angesichts der vielen Erfahrungen, die die vier Studenten während des Aufenthaltes in Russland gewinnen konnten, schnell vergessen.

Eingebettet war die von der Ivanovo State Power Engineering University (ISPU) in Kooperation mit der internationalen Hochspannungskonferenz (CIGRE) ausgerichtete Veranstaltung in ein kulturelles Rahmenprogramm: Neben einer umfangreichen Besichtigung der Universität und eines großen Gaskraftwerkes gab es die Möglichkeit, die ehemalige Textilhauptstadt Russlands kennen zu lernen. Ganz besonders interessant war der interkulturelle Austausch mit den anderen Studierenden. Die jungen Menschen in Russland waren sehr aufgeschlossen und wissbegierig. So waren Studium und Arbeit in Deutschland, aber auch politische und kulturelle Themen immer wieder Gegenstand der Diskussionen.

Die Teilnahme wurde den vier Darmstädtern durch das Engagement von Prof. Dr.-Ing. Griepentrog und Herrn Herrmanns vom Institut für Stromrichtertechnik und Antriebsregelung in hervorragender Zusammenarbeit mit dem Elektrotechnischen Verein an der TU Darmstadt e.V. und Herrn Shadrikov von der ISPU ermöglicht.